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Die Herstellung von Glasfasern ist ein kontinuierlicher Prozess, der in einem Schmelzofen stattfindet. Dies ist eine geschlossene Konstruktion mit einer aufgeheizten Temperatur, so dass das Glasgemisch schmilzt. Die Glasmischung einzelner Glasgarnsorten wird durch die Komponenten einer Rezeptur bestimmt, typisch sind : Quarzsand, Kaolin, Fluorspat, Kolemanit, Kalkstein und einige weitere kleinere Komponenten. Geschmolzenes und gut durchmischtes Glas fließt langsam aus dem Ofen zu den Düsen, den sogenannten Bushings und wird aus der Schmelze durch die Düsen am Düsenboden gezogen. Mit einer konstanten, definierten Zugkraft wird das geschmolzene Glas in die Filamente mit einem definierten Durchmesser verwandelt und am Ende des Prozesses mit einer Wickelmaschine unterhalb der Düsen auf den sogenannten Spinnkuchen aufgewickelt.
Während dieses Spinnprozesses wird der Binder oder auch Schlichte genannt (eine Mischung von Chemikalien), auf die Glasfilamente direkt unterhalb der Spinndüsen aufgebracht. Der Binder (Schlichte) hat den Zweck die Glasfilamente für die weitere Verarbeitung zu schützen. Gleichzeitig hat der Binder Eigenschaften, die für die Weiterverarbeitung der Glasfasergarne (Beharzung, Beschichtung) eine wichtige Bedeutung haben.

 

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